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Bangladesch: Hunderte Vermisste nach Fährunglück in der Nähe von Dhaka

13. März 2012 • Panorama

In Bangladesch, rund 30 Kilometer südlich von Dhaka, ist eine Fähre, die mit hunderten Passagieren auf dem Fluss Meghna unterwegs war, gesunken. Hunderte Menschen werden noch vermisst. Nach lokalen Medienberichten konnten mehr als 50 Menschen gerettet werden. Gegenwärtig versuchen Rettungskräfte das gesunkene Schiff zu orten.Die Fähre sei am frühen Morgen gesunken nachdem sie auf dem Fluss Meghna mit einem mit Öl beladenen Frachtschiff zusammengestoßen ist. Der Grund für diese Kollision ist noch unbekannt.

Bangladesch: Zahl der Passagiere ist ungewiss

Berichten zufolge ist noch völlig unklar wie viele Passagiere sich auf er Fähre befanden als diese im Fluss Meghna sank. Verschiedene Nachrichtenagenturen berichten 200 bis 250 Menschen sollen sich an Bord des Schiffs befunden haben. Laut dem örtliche Polizeichef Shahabuddin Khan konnten rund 35 Personen aus dem Wasser gerettet werden. Lokale Medien sprachen allerdings von etwa 50 Geretteten. Noch habe man keine Leichen geborgen, hieß es vonseiten der örtlichen Behörden. Sicher ist, es werden noch immer mindestens 150 Menschen vermisst.

Rettungskräfte wie Feuerwehr und Küstenwache sind im Einsatz. Gegenwärtig wird versucht das gesunkene Fährschiff zu orten. Wie „Spiegel Online“ berichtet befand sich das Schiff auf dem Weg in die Landeshaupstadt Dhaka.

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