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Rügen: Leichenspürhunde haben angeschlagen, Helfer setzten Suche nach verschüttetem Mädchen fort

8. Januar 2012 • Panorama

Am heutigen Sonntag soll auf Rügen die Suche nach dem verschütteten Mädchen fortgesetzt werden.Die Einsatzkräfte wollen am Morgen die Unglücksstelle am Kap Arkona zunächst mit Spürhunden ablaufen. Sollten die Hunde anschlagen, wird anschließend ein Bagger weitere Erdschichten abtragen.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag war die zehnjährige Katharina aus Nordbrandenburg bei einem Spaziergang mit Mutter und Schwester verschüttet worden, als ein Stück der Steilküste nachgab und abrutschte.

Am Samstag haben Leichenspürhunde am Kliffhang angeschlagen

Am Samstag hatten Leichenspürhunde vor dem Kliffhang von Kap Arkona angeschlagen und damit Hinweise auf Blut oder Verwesungsgeruch gegeben. Daraufhin trug ein Bagger vorsichtig Schichten des Geröllberges am Strand ab. Doch auch nach mehreren Stunden hat man die Leiche noch immer nicht gefunden. Am Abend musste die Suche wegen Dunkelheit erneut abgebrochen werden.

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