Die Zahlen der Umfrage haben jedoch eine statistische Fehlerquote von plus/minus vier Prozentpunkten und sollten daher mit Vorsicht genossen werden, warnte die Zeitung.
Obama büßt Vorsprung kontinuierlich ein
Vor einem Monat lagen beide Präsidentschaftskandidaten noch gleichauf, im Februar und März lag Amtsinhaber Obama in Führung.
Im Zuge der Umfrage wurde auch die Bedeutung der Wirtschaft des Landes für den Wahlkampf deutlich. 67 Prozent der 615 Befragten waren der Meinung, dass sich die Wirtschaft in einem schlechten Zustand befindet. Etwa ebenso viele gaben an, dass sie die Wirtschaft für das entscheidende Thema der Abstimmung halten. Am 6. November wird der neue Präsident gewählt.
(gth / dpa)

Keine Kommentare
Drucken
Versenden

zum Bildarchiv


mehr Schlagzeilen
Kommentar schreiben