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Mitt Romney liegt vor Barack Obama

16. Mai 2012 • Politik

Der US-Präsidentenwahlkampf wird immer enger. Einer aktuellen Umfrage der „New York Times“ kommt der Republikaner Mitt Romney auf 46 Prozent der Stimmen. Der demokratische Präsident Barack Obama liegt derzeit bei 43 Prozent.

Die Zahlen der Umfrage haben jedoch eine statistische Fehlerquote von plus/minus vier Prozentpunkten und sollten daher mit Vorsicht genossen werden, warnte die Zeitung.

Obama büßt Vorsprung kontinuierlich ein

Vor einem Monat lagen beide Präsidentschaftskandidaten noch gleichauf, im Februar und März lag Amtsinhaber Obama in Führung.

 Im Zuge der Umfrage wurde auch die Bedeutung der Wirtschaft des Landes für den Wahlkampf deutlich. 67 Prozent der 615 Befragten waren der Meinung, dass sich die Wirtschaft in einem schlechten Zustand befindet. Etwa ebenso viele gaben an, dass sie die Wirtschaft für das entscheidende Thema der Abstimmung halten. Am 6. November wird der neue Präsident gewählt.

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