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Bauch, Ernährung

Warum uns eine basische Ernährung so gut tut

11. Mai 2015 • Gesundheit, Leben

Sauer macht nur bedingt lustig: Ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt führt zu mehr Wohlbefinden. Dabei spielt unsere Ernährung eine wichtige Rolle. Wir zeigen auf, worauf Sie achten können.

Eine Übersäuerung des Körpers äußert sich in Schlappheit, fahler Haut oder glanzlosem Haar. Doch können Sie diese Übersäuerung mit der richtigen Ernährung aufhalten beziehungsweise bekämpfen.

Ideal ist ein leicht basischer pH-Wert von 7,4 im Blut. Da können die biochemischen Prozesse optimal ablaufen. Diesen leicht basischen Wert sollten Sie halten. Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium oder Eisen sind förderlich für den basischen pH-Wert.

Basische Alternativen für säurebildende Lebensmittel

Tofu statt Fleisch
Pflanzliche Fette statt tierische Fette
Honig statt Zucker
Mandeln statt Erdnüsse
Kräutertee statt Kaffee
Vollkorn statt Weizen
Kartoffeln statt Nudeln und Reis
Fisch statt Meeresfrüchte
Frischkäse statt Hartkäse
Gemüsebrühe statt Fleischbrühe
Pflanzenmilch statt Kuhmilch

Sie sehen, für alle Lebensmittel gibt es leckere Alternativen, die einer Übersäuerung des Körpers entgegenwirken. Doch damit ist nicht gemeint, dass Sie auf all die rechtsstehenden Lebensmittel verzichten sollen. Nein, ganz im Gegenteil, auch die sind wichtig, denn der pH-Wert soll leicht basisch und nicht stark basisch sein. Achten Sie nur darauf, sich ausgewogen zu ernähren!

Foto: SyB – Fotolia

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