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US-Präsidentschaftsvorwahl: Mitt Romney siegt in Puerto Rico

19. März 2012 • Politik

Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner konnte sich Favorit Mitt Romney in Puerto Rico deutlich gegen seinen stärksten Herausforderer Rick Santorum durchsetzen.Der Ex-Gouverneur kam nach Auszählung der Stimmen auf 83 Prozent und war damit klarer Sieger. Mit 8 Prozent weit abgeschlagen folgte Rick Santorum.

Romney mit der Hälfte der benötigten Delegiertenstimmen

Nach der Wahl in Puerto Rico kommt der Multimillionär nach CNN-Berechnungen nun auf 518 Delegiertenstimmen. Zweitplatzierter ist momentan Ex-Senator Santorum mit 239 Delegierten. Weit abgeschlagen sind der ehemalige Parlamentssprecher Newt Gingrich (139 Delegierte) und der texanische Abgeordnete Ron Paul (69 Delegierte). Insgesamt werden 1144 Stimmen benötigt, um beim Parteitag der Republikaner im August als Präsidentschaftskandidat aufgestellt zu werden.

Romney wurde vom republikanischen Gouverneur Puerto Ricos, Luis Fortuño, unterstützt und sagte nach der Wahl: „Diejenigen, die nicht glauben, dass Latinos auch konservativ wählen, sollen nach Puerto Rico schauen.“

Die nächste Wahl findet am Dienstag in Illinois statt. Am Samstag votiert die Bevölkerung Louisianas. Vor allem der Bundesstaat Illinois im Mittleren Westen gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zur Präsidentschaftskandidatur.

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