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Sabia Boulahrouz verliert ihr Kind im 6. Monat

16. Dezember 2015 • Leben

Die Ex-Freundin von Rafael van der Vaart, Sabia Boulahrouz, verlor in der Nacht zum 13. Dezember ihr Baby. Sabia war im sechsten Monat schwanger und brachte ihr Kind laut Angaben ihrer Modelagentur „still“ zur Welt.


Sabia Boulahrouz sprach in den vergangenen Monaten viel über ihr Leid und ihre dennoch große Freude auf das Kind von Fußball-Star Rafael van der Vaart. Nach der Trennung des Hamburger Promi-Paares im Sommer gestand die 37-jährige sehr unter der Trennung zu leiden. Nun der nächste Schicksalsschlag: die Fehlgeburt im 6. Monat.

Schon 2008 verstarb Sabias Tochter Anissa wenige Tage nach der Geburt, da sie zwölf Monate zu früh auf die Welt kam. Der damalige Vater war ihr Ex-Ehemann Khalid Boulahrouz. Vor zwei Jahren dann die nächste Fehlgeburt: im fünften Monat verlor Sabia das Kind von Rafael van der Vaart. Ganz klar, Sabia Boulahrouz ist eine Risikoschwangere. Das gestand sie bereits vor wenigen Wochen in einem Interview mit der BUNTEN. Daher habe sie sich einer Operation unterzogen, in der sie sich einen Muttermundschutz einsetzen ließ, der Verhindern sollte, dass sich dieser frühzeitig öffnet. Ahnte sie also schon etwas?

Böse Gerüchteküche

Böse Zungen behaupten nun, Sabia sei niemals schwanger gewesen. Das alles sei bloß Show. Schließlich war der Babybauch lange Zeit nicht sichtbar, beziehungsweise viel zu klein. Auch merkwürdig: der angebliche Vater Rafael kommentierte die Schwangerschaft mit keinem Wort.

Rafaels Mutter schwieg hingegen nicht und zweifelte bereits im Oktober die Schwangerschaft von Sabia an: „Ich glaube, dass stimmt alles nicht, die Nachricht ist falsch. […] Sabia nimmt die ganze Welt auf den Arm. Es scheint so, als seien alle verrückt geworden. Was denken sie nur? Diese Frau hat nicht mal einen Bauch“. War das alles also doch nur ein abgekartetes Spiel?

Wir möchten uns von diesen Vorwürfen distanzieren und wollen hoffen, dass Sabia von ihrer Familie aufgefangen wird.

 

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