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Inhalt des Artikels sind besonders extravagante Verlobungsringe.

Luxusverlobungsringe – Wenn nichts zu teuer ist

28. August 2014 • Lifestyle

Beim Klang des Wortes „Luxusverlobungsringe“ ist die erste Assoziation, die einem in den Sinn kommt, der edelste aller Steine, der Diamant. Ein wirklich luxuriöser Verlobungsring ohne Diamant ist wohl kaum vorstellbar. Zwar gibt es auch noch andere sehr kostbare Schmucksteine, doch an die Wirkung des feurigen Funkelns eines echten Diamanten kommt wohl kein anderer Edelstein heran.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Der zweite Aspekt eines Luxusringes ist das Metall. Hochkarätiges Gold oder Platin müssen es schon sein. Denn ein hochwertiger Diamant kommt doch erst in Kombination mit edlem Metall so richtig zur Geltung. Das hell schimmernde Platin oder weißes Gold korrespondieren farblich besonders gut mit dem Funkelspiel des weißen Diamanten. Manche Frauen bevorzugen aber gerade die gegensätzlichen Pole von Goldgelb und Diamantweiß. Da sollte der Mann den Geschmack seiner Braut schon gut kennen, um bei ihr ins Schwarze zu treffen.

Variantenreich und rein soll er sein

Diamanten sind Luxus pur. Ob der Verlobungsring mit einem einzelnen, hochkarätigen Solitär geschmückt wird, oder ob viele kleine Steine ihn zieren, ist reine Geschmackssache. Auch die Kombination von beidem ist selbstverständlich möglich. Ein großer Solitär kann beispielsweise von vielen kleineren Exemplaren umringt werden. Sogenannte Eternity Ringe sind rund herum mit Brillanten bestückt, in einer Reihe mit etwas größeren Steinen, oder auch in mehreren Reihen kleinerer, brillantgeschliffener Diamanten. Als i-Tüpfelchen kann dem steinumrundeten Ring auch noch ein Solitär als Krone aufgesetzt werden. Der Mann mit dem großen Geldbeutel hat hier beinahe unbegrenzten Spielraum.

Die Frage des Preises entscheidet sich beim Luxusverlobungsring vor allem an der Qualität der verarbeiteten Diamanten. Eine Rolle spielt hier nicht alleine das Gewicht, also die Karatzahl. Obwohl ein Verlobungsring erst ab dem Viertelkaräter mit 0,25 Karat in die Luxusklasse aufsteigt. Aber auch die Reinheit des Steins ist relevant für die Kostenfrage. Beim Diamanten nennt man das Clarity, die reinste Form ist der lupenreine Stein ohne jegliche Einschlüsse. Selbst bei zehnfacher Vergrößerung darf bei so einem Diamanten nichts zu sehen sein. Ein weiteres Preiskriterium ist die Farbe des Steins. Ein wertvoller Diamant soll ein möglichst klares Weiß aufweisen, gelbliche Töne sind unerwünscht und mindern den Preis. Der teuerste Stein ist hundertprozentig farblos, solche Exemplare kommen extrem selten vor und sind entsprechend kostbar.

Ein Klassiker für jeden Ring

Das Wichtigste am Diamanten ist sein Funkelspiel, das seine Leuchtkraft durch einen hochwertigen Schliff erhält. So trägt auch die Qualität des Schliffs zum Wert eines Steins bei. Die Form des Schliffs ist weniger ausschlaggebend. Am beliebtesten ist und bleibt der Brillantschliff mit seinen 57 Facetten, die das Licht millionenfach widerzuspiegeln scheinen. Am Ende bleibt es aber eine Frage des Geschmacks der Braut, für welchen Ring Sie sich entscheiden. Achten Sie hierfür darauf, welchen Schmuck Ihre zukünftige Frau sonst auch bevorzugt, dann finden Sie auch den passenden Verlobungsring.

Foto: Thinkstock, iStock, Jasmin Awad

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