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Inhalt des Artikels sind vegane Gerichte.

Fit durch vegane Ernährung

29. August 2014 • Gesundheit

Immer wieder gibt es eine Reihe von negativen Meinungen über die vegane Ernährung, die von den Kritikern als recht einseitig und daher als weniger gesund bezeichnet wird. Tatsache ist, dass vegane Ernährung längst keine Modeerscheinung mehr ist, weil sich sehr viele Menschen auch in Deutschland so ernähren und nicht nur fleischfrei leben, sondern auch keine sonstigen tierischen Produkte zu sich nehmen. Die Kritik diesen Menschen würde es an wichtigen Vitaminen fehlen und auch an Spurenelementen, ist so nicht zutreffend. Denn die Veganer verspeisen im Gegensatz zu den „Fleischessern“ ein Mehr an Vitaminen in Obst und Gemüse.

Fleischverzicht

Was für die „Fleischesser“ nur Beilage ist, das ist für die Veganer (und auch für die Vegetarier) die Hauptspeise, von der sie entsprechend mehr verspeisen. Das heißt Kartoffeln oder auch Obst wird von den Veganern nicht als Beilage angesehen, sondern als die Hauptmahlzeit. In anderen Teilen der Welt, zum Beispiel in Afrika oder in Asien, ist das fleischlose Leben das normale Leben. Menschen, die Fleisch zur Verfügung haben gibt es hier nämlich kaum. Fleisch ist in diesen Teilen der Welt schon purer Luxus, den sich zudem nur sehr wenige Menschen leisten können.

Gesund leben

In der Überflussgesellschaft, in der wir nun einmal leben in den Industrienationen, zählt Fleisch zu den Grundnahrungsmitteln, auf die keiner verzichten möchte. Dass man sich durch den regelmäßigen, aber kontrollierten Verzehr von Fleisch sehr viel fitter fühlen würde, das ist nur den wenigsten Fleischfans wirklich bewusst. Das bedeutet letztlich auch, dass diejenigen, die auf Fleisch gänzlich verzichten – die Vegetarier und die Veganer eben – noch sehr viel fitter sind. Und tatsächlich haben sehr viele Veganer nur recht selten mit Erscheinungen wie einem hohen Cholesterinspiegel oder mit Bluthochdruck zu tun.

IMG: Thinkstock, Wavebreak Media, Wavebreakmedia Ltd

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