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Beim Surfen und Kiten auf Vogelschutz achten

19. Juni 2020 • Reisen

Hamburg – Vögel mit ihrem frisch geschlüpften Nachwuchs brauchen Ruhe – ebenso mausernde und damit flugunfähige Enten. Darauf weist der WWF Deutschland hin.

Kitesurfer und Stand-Up-Paddler an der Nord- und Ostsee sollten daher wissen, dass einige Wasserflächen zeitweise nicht befahren werden dürfen. Außerdem gibt es etwa in den Wattenmeer-Nationalparks an der Nordseeküste unterschiedliche Beschränkungen der Fahrgeschwindigkeit. Entsprechende Regelungen vor Ort müssen beachtet werden.

Wassersportler informieren sich daher am besten gleich zu Beginn in der Touristeninformation oder bei der Nationalparkverwaltung. Die Schutzgebiete sollten respektiert werden. Grundsätzlich sollte man mit den Boards nicht zu nah an die Ufer mit Schilfröhrichten und Salzgraswiesen paddeln.

Fotocredits: Jens Büttner
(dpa/tmn)

(dpa)

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