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Was gehört ins erste Kinderzimmer?

15. März 2019 • Familie & Freizeit

Berlin – Zu Beginn schläft das Baby zwar meistens noch bei den Eltern. Viele überlegen aber trotzdem schon, wie sie das erste kleine Reich für ihren Nachwuchs herrichten. Doch was gehört alles dazu?

«Auch wenn es grundsätzlich ohne geht, ist eine Wickelkommode zu empfehlen. Bringt man über ihr einen Heizstrahler an, freuen sich vor allem Winterbabys, wenn sie längere Zeit nackt darunter strampeln können», erklärt Erziehungsexpertin Danielle Graf. Für die Buchautorin und
Bloggerin sind zudem Aufbewahrungsmöglichkeiten für Kleidung und Spielzeug notwendig.

Doch das Babybett sollte im ersten Jahr im Elternschlafzimmer stehen. Das werde empfohlen, um das Risiko des plötzlichen Kindstods zu verringern, sagt Graf. Und auch nach dem ersten Geburtstag müsse man das nicht abrupt ändern. «Viele Kinder schätzen beim Schlafen die Nähe der Eltern», sagt die zweifache Mutter.

Schlafen ist das eine – Spielen das andere. Ideal sei fürs Kinderzimmer ein feucht wischbarer Boden aus Laminat oder Parkett. In den ersten Lebensjahren sollte möglichst wenige Teppiche auf dem Boden liegen, die zu Stolper-Fallen werden können. Und wenn doch ein Teppich oder eine Krabbeldecke auf dem Boden liegt, um etwa Unterkühlungen zu vermeiden, sollte es möglichst eine waschbare Variante sein. «Wenn das Kind dann im eigenen Zimmer schläft, hat sich eine gute Verdunklung durch Vorhänge und Rollos bewährt», ergänzt Danielle Graf.

Fotocredits: Armin Weigel
(dpa/tmn)

(dpa)

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