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2. September 2011, 15:51 Uhr
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Zeppelin-Unglück in der Wetterau aufgeklärt: Tank hatte 26 Zentimeter Riss

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat das Zeppelin-Unglück vom 12. Juni aufgeklärt. Bei dem Unglück starb der Pilot des Luftschiffes, nachdem er die drei Passagiere noch am Boden absetzen konnte.

Nach Angaben der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) war ein aufgerissener Tank die Ursache für das Unglück. Auf der Unterseite des Tanks befand sich ein 23 Zentimeter langer Riss, zusätzlich ist das Stahlrohrgestänge unterhalb des Behälters in Richtung Tank geknickt und zerbrochen.

Ein Riss im Tank soll für das Unglück verantwortlich sein

Das Zeppelin war am 12. Juni im hessischen Wetteraukreis auf dem Boden des Flugplatzes von Reichelsheim aufgeschlagen, der Pilot konnte noch alle drei Passagiere in Sicherheit bringen, ehe das Luftschiff unkontrolliert in die Luft stieg und dort verbrannte. Der Pilot starb in dem Zeppelin. (jra / dapd)
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Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat das Zeppelin-Unglück vom 12. Juni aufgeklärt. Bei dem Unglück starb der Pilot des Luftschiffes, nachdem er die drei Passagiere noch am Boden absetzen konnte.

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