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Weltmeister Eckel über Herberger: «Vater-Sohn-Verhältnis»

4. Juli 2019 • Fussball

Dortmund – Im Beisein von Horst Eckel ist am Mittwoch im Deutschen Fußballmuseum die Sonderausstellung «Post vom Chef – Herbergers Briefe an die Weltmeister» eröffnet worden. Die Schreiben des ehemaligen Bundestrainers stammen aus der Zeit vor und nach der WM 1954.

Sie dokumentieren die enge Verbundenheit Herbergers mit seinen Spielern und wurden in einem gleichnamigen Buch zusammengefasst. «Er war nicht nur mein Trainer. Es war ganz nah an einem Vater-Sohn-Verhältnis zwischen mir und ihm», kommentierte der 87 Jahre alte Eckel, letzter noch lebender Weltmeister von 1954, in Dortmund.

Am 4. Juli 2019 jährt sich das «Wunder von Bern» zum 65. Mal. Deutschlands Nationalmannschaft schlug 1954 die favorisierten Ungarn in einem denkwürdigen Finale 3:2. Rund 40 Briefe des 1977 verstorbenen Herbergers an seine und von seinen Spielern sind in Dortmund bis zum 26. August zu sehen. Danach werden sie Teil einer Wanderausstellung durch die deutschen Sportschulen.

Fotocredits: Bernd Thissen
(dpa)

(dpa)

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