Nach Berichten des Staatsradios, das sich auf die Polizei berief, blieb die Lage in der Nacht zum Dienstag ruhig. Den Löschteams kam bei der Bekämpfung der Waldbrände vor allem zu Gute, dass in der Nacht zum Dienstag die starken Winde nachliessen, die bis dahin immer wieder neue Feuer entfacht hatten. Seit Montagvormittag waren in Griechenland 67 Brände ausgebrochen.
Im Gegensatz zu den verheerenden Bränden in Griechenland vor zwei Jahren kamen bei den Bränden keine Menschen zu Schaden. Allerdings wurden nach bisherigen Erkenntnissen zwischen 150 und 200 Quadratkilometer Wald, Buschland und Agrarland von den Flammen zerstört. Ausserdem fielen mindestens 150 Häuser den Feuern zum Opfer oder wurden schwer beschädigt.
(sdf / dpa)

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