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Viel Verkehr am Wochenende

17. Oktober 2019 • Reisen

Stuttgart/München – Die Herbstferien enden am kommenden Wochenende (18. bis 20. Oktober) in acht Bundesländern. Außerdem zählt der ADAC bundesweit über 500 Baustellen auf den Autobahnen. Zumindest lange Staus dürften dennoch ausbleiben, schätzen der
Auto Club Europa (ACE) und der
ADAC.

Auf regen Heimreiseverkehr mit Stockungen und zeitweisen Stillstand stellen sich Autofahrer aber besser trotzdem ein. Das gilt vor allem im Bereich der Baustellen und besonders für die Autobahnen im Süden der Republik in nördlicher und westlicher Richtung. Auch die Küstenrouten zu Nord- und Ostsee füllen sich.

Am Freitag gesellen sich noch die Pendler hinzu. Vor allem am Samstag müssen Reisende mit mehr Verkehr rechnen, auf den Rückreiserouten auch mit Staus.

Autofahrer müssen laut den Experten besonders auf den folgenden Strecken mit Behinderungen oder Staus rechnen. Wenn nicht anders angegeben, in beiden Richtungen:

A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg- Lübeck
A 2 Berlin – Hannover – Dortmund
A 3 Arnheim – Oberhausen – Köln – Nürnberg – Passau
A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
A 6 Kaiserslautern – Mannheim und Heilbronn – Nürnberg
A 7 Hamburg – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
A 8 Karlsruhe – Stuttgart – Ulm – München – Salzburg
A 9 München – Nürnberg – Berlin
A 10 Berliner Ring
A 11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark; Richtung Norden
A 19 Dreieck Wittstock – Rostock; Richtung Norden
A 24 Berlin – Dreieck Wittstock; Richtung Norden
A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
A 81 Singen – Stuttgart – Heilbronn
A 93 Inntaldreieck – Kufstein
A 95 München – Garmisch-Partenkirchen
A 96 Lindau – München
A 99 Umfahrung München

Der Urlauberverkehr sorgt auch in den
benachbarten Alpenländern teilweise für viel Verkehr. Auf österreichischen Autobahnen planen Autofahrer besonders auf den
Transitrouten in nördlicher Richtung besser mehr Zeit ein. In der Schweiz herrscht vor allem auf der Gotthard-Route (A 2) Staugefahr.

Fotocredits: Sina Schuldt
(dpa/tmn)

(dpa)

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