Wird ein Thema besonders häufig getwittert, kann der Betrachter das sofort am entsprechenden Ton erkennen. Parallel sind auf dem Onlineportal die Stichworte zu lesen, für die der jeweilige Klang steht.
Twitter wird damit multimedialer erfahrbarer
Auch die Twitterorte werden transparent. Damit soll die "Blackbox Twitter" laut Marcus Gammel von Deutschlandradio Kultur "ein bisschen aufgehellt werden".
Projekt von Deutschlandradio Kultur
An dem Projekt "Tweetscapes" sind neben dem Radiosender der Bielefelder Exzellenzcluster Cognitive Interaction Technology und der Berliner Klangkünstler Anselm Venezian Nehls beteiligt
(ast / dpa)

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