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Der im Vorfeld mit Spannung erwartete Facebook-Börsengang entwickelt sich für das Soziale Netzwerk immer mehr zum Desaster. Am Dienstag sank der Kurs um 9,62 Prozent auf 28,84 Dollar. Der Ausgabepreis vor knapp zwei Wochen lag noch bei 38 Dollar. [...mehr]
Der chinesische Wirtschaftsboom verliert trotz immer neuer Rekorde stetig an Fahrt. Inzwischen erwägt mehr als jedes fünfte europäische Unternehmen, die aufsteigende Industrienation zu verlassen. Marktbarrieren, behördliche Zwänge und der Kostendruck belasten das Geschäft. [...mehr]
Der Wirbel um den Börsengang Facebooks reißt nicht ab: Während die Aktie immer weiter fällt, erwägt das Soziale Netzwerk mehreren US-Medien zufolge, wegen gravierender technischer Pannen beim Handelsstart am vergangenen Freitag die Börse zu wechseln. [...mehr]
Das schrumpfende Geschäft zwingt den weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard, den Rotstift auch bei der eigenen Belegschaft anzusetzen. Bis Ende des Geschäftsjahres 2014 müssen voraussichtlich 8 Prozent aller Mitarbeiter, rund 27.000 Personen, das Unternehmen verlassen. [...mehr]
Bereits zwei Tage nach dem Börsendebüt beginnt die Facebook-Aktie erheblich zu bröckeln. Während der Ausgabekurs von 38 Dollar am Freitag noch knapp gehalten werden konnte, ging es für das soziale Netzwerk am Montag bis Börsenschluss um 11 Prozent auf 34 Dollar nach unten. [...mehr]
Das mit Spannung erwartete Börsendebüt des Sozialen Netzwerks Facebook enttäuschte Experten und Aktionäre. Ein Kursfeuerwerk blieb aus, stattdessen schloss die Aktie nur knapp über dem Ausgabepreis von 38 Dollar. [...mehr]
Nachdem Scott Thompson den Posten als Yahoo-Konzernchef aufgrund seines geschönten Lebenslaufs am Sonntag räumen musste, wurde nun bekannt, dass er das Internet-Urgestein zudem ohne Abfindung verlassen wird. [...mehr]
Ende der Woche wagt Facebook den lange erwarteten Gang aufs Parkett. Das Interesse an Aktien des Online-Netzwerkes ist Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg sogar noch größer als zuletzt erwartet. [...mehr]
Der japanische Atombetreiber Tepco, der auch das havarierte Atomkraftwerk Fukushima betreibt, sieht sich erneut mit hohen Verlusten konfrontiert. Der Fehlbetrag lag nach Angaben des Unternehmens bei 781,6 Milliarden Yen (7,5 Milliarden Euro). [...mehr]
Nachdem ein Großaktionär den Hinweis gegeben hatte, dass Yahoo-Chef Scott Thompson seinen Lebenslauf geschönt hatte, musste der Hoffnungsträger nun die Konsequenzen ziehen und das Unternehmen nach nur vier Monaten verlassen. [...mehr]

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