Noows / Panorama
Nachdem ein schweres Erdbeben in der Nacht zum Sonntag im Norden Italiens bereits sieben Menschenleben gefordert hat und für weitreichende Verwüstung sorgte, erschütterten mehrere Nachbeben die Region am Montag weitere Male. [...mehr]
Dem früheren Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, droht ein Verfahren wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung. Am Montag weitete die französische Justiz ihre Ermittlungen im Fall der illegalen Sex-Partys um diesen Punkt aus.
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Bei einem verheerenden Selbstmordanschlag im Zentrum von Sanaa starben am Montag mindestens 60 Menschen. Der Attentäter riss vor allem Schüler und Studenten mit in den Tod. Dutzende weitere Menschen wurden verletzt. [...mehr]
Beim bisher größten Nato-Gipfel kam es zu Großdemonstrationen. Mehrere tausend Aktivisten sind am Sonntag in Chicago gegen Krieg und Nato-Politik auf die Straße gegangen. Die Polizei berichtete von einigen Verletzten und Festnahmen. [...mehr]
Ein Erdbeben hat mindestens drei Menschen im Norden Italiens das Leben gekostet. Wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, starben zwei Arbeiter in einer Keramikfabrik in Sant'Agostino westlich von Ferrara. [...mehr]
Ein Bombenanschlag hat eine Schülerin in der italienischen Hafenstadt Brindisi getötet. Sechs weitere Schüler wurden bei der Explosion vor einer Modeschule verletzt, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa meldete. [...mehr]
Der aus einer Klinik bei Wehnen in Niedersachsen geflohene Gewaltverbrecher ist geschnappt. Die Polizei nahm den 22-Jährigen gegen 5.00 Uhr an der Autobahn 28 fest. [...mehr]
Der Völkermord-Prozess gegen den serbischen General Ratko Mladic ist am Donnerstag vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag fortgesetzt worden. [...mehr]
Entgegen früherer Ankündigungen beteiligt sich Deutschland nun doch an der Beobachtermission der Vereinten Nationen in Syrien. Am Mittwoch beschloss das Bundeskabinett die Entsendung von maximal zehn Soldaten.
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Im Rahmen der "Blockupy"-Bewegung in Frankfurt am Main, die eine der größten Bewegungen gegen die EU-Finanzpolitik darstellt, rechnet die Polizei bereits am Mittwochabend mit 2.000 gewaltbereiten Teilnehmern. [...mehr]
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