Heute vor 54 Jahren wurde der US-amerikanische Künstler Keith Haring in Pennsylvania geboren. Die Suchmaschine Google ehrt den Graffiti-Künstler anlässlich seines Geburtstages mit einem Doodle auf der Startseite.
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Für die einen ist Freitag der 13. ein Glückstag und Andere trauen sich heute aus Angst für Katastrophen gar nicht vor die Tür. 28 Prozent der Deutschen messen der Zahl 13 und 11 Prozent dem Freitag eine besondere Bedeutung bei.
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In Zeiten in denen um die Frauenquote und die faire Bezahlung von weiblichen Mitarbeitern gestritten wird, muss man sich an Frauen wie Wibke Bruhns erinnern. 1971 wurde sie die erste weibliche Nachrichtensprecherin beim ZDF. Damals ein Skandal und eine Sensation gleichermaßen. Nun hat sie ihre Erinnerungen an ihre "Nachrichtenzeit" veröffentlicht.
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Die Startseite der Suchmaschine Google erstrahlt am heutigen 14. März einmal mehr in besonderem Glanz, denn man widmet Akira Yoshizawa zum 101. Geburtstag ein Doodle.
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Das beliebte soziale Netzwerk Facebook ist seit mehreren Stunden offline und nicht erreichbar. Bisher weiß niemand, woran es liegt und was den Ausfall verursacht haben könnte.
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Das Museum für moderne Kunst, das Tate Modern in London, hat für eine ungenannte Summe acht Millionen Sonnenblumenkern-Nachbildungen aus Porzellan erworben. Sie gehören zur Installation Sunflower Seeds chinesischen Künstlers Ai Weiwei.
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Die Suchmaschine Google feiert heute den 220. Geburtstag von Opernkomponist Gioachino Rossini. Ein buntes Doodle auf der Startseite soll an den beliebten Künslter erinnern.
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Wie es klingt, wenn Deutschland twittert, verrät seit kurzem eine Webseite im Internet. Dort ist für jede Twittermeldung im Land unmittelbar nach dem Tweeten ein Klick zu hören. Über die sogenannten Hashtags bekommt jedes Thema einen bestimmten Klang zugeordnet.
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Zumindest bei US-Prominenten auf Facebook wird man sich bald sicher sein können, dass kein Betrüger dahintersteckt. Das Online-Netzwerk führt für bekannte Persönlichkeiten die Möglichkeit bestätigter Profile ein.
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Das FBI veröffentlicht die fast 200 Seiten starke Akte über den Apple-Gründer Steve Jobs. Die US-Bundespolizei hatte Jobs im Jahre 1991 gründlich druchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war.
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