Nachrichten
Noows / Urananreicherung
Der Präsident vom Iran, Mahmud Ahmadinedschad, hat nach eigenen Angaben nicht das geringste Interesse eine Atombombe zu bauen, die Verdächtigungen aus dem Westen verärgern den Präsidenten. Ahmadinedschad betont das die Urananreicherung nur zu medizinischen Zwecken betrieben wird. [...mehr]
Nordkoreanischen Berichten zufolge ist dem russischen Vizeaußenminister Alexej Borodawkin bei seinem Besuch in Pjöngjang mitgeteilt worden, dass das diktatorisch geführte Land zu Gesprächen über sein umstrittenes Programm zur Urananreicherung bereit sei. [...mehr]
Nordkorea
Nordkorea hat heimlich eine weitere Anlage zur Urananreicherung gebaut und damit sein Atomprogramm rasant erweitert. Die neue Anlage ist erst am Sonntag bekanntgeworden. Der US-Sonderbeauftragte betrachtet Nordkoreas Verhalten als Provokation. [...mehr]
Atomstreit
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad will trotz der vom Westen angedrohten Sanktionen gegen sein Land im Atomstreit nicht einlenken. "Dass andere uns diktieren, was wir machen sollen, das werden wir nicht zulassen," so Ahmadinedschad in einem vom russischen Fernsehsender NTW ausgestrahlt Interview. [...mehr]
Iran
Vor zwei Tagen hatte der Iran begonnen, sein Uran auf ein 20 prozentiges Niveau zu bringen. In seiner Rede auf dem Friedensplatz in Teheran sagte Präsident Mahmud Ahmadinedschad nun, dass die ersten Kernelemente bereits 20 Prozent erreicht hätten und an Forscher übergeben wurden. [...mehr]
Atomkonflikt
Nachdem der Iran angekündigt hat, nun selbst mit der Anreicherung seines Urans zu beginnen, droht der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle (FDP) mit einer Ausweitung der Sanktionen. Westerwelle wirft der Iranischen Regierung "Gesprächsverweigerung" vor. [...mehr]
Atomstreit
Einem Bericht der Nachrichtenagentur IRNA zufolge soll der Iran am Dienstag selbst die viel diskutierte Urananreicherung auf 20 Prozent im eigenen Land unter Beobachtung der Inspektoren der Internationale Atombehörde in Wien (IAEA) starten. Ali Akbar Salehi, der Chef der iranischen Atomenergiebehörde, werde die IAEA davon in Kenntnis setzen. [...mehr]
IAEA
Drei Männer und eine Frau der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA sind aus dem Iran nach Österreich zurückgekehrt. Dort hatten sie eine zur Zeit im Bau befindliche Anlage zur Urananreicherung inspiziert. [...mehr]
Wien
Die in der österreichischen Hauptstadt Wien abgehaltenen Atomgespräche mit dem Iran sind zunächst gescheitert. Die Gespräche wurden ohne greifbares Ergebnis beendet, nun ruhen die Hoffnungen auf weiteren Gesprächen. [...mehr]
Iran
Der Iran hat die internationale Atomenergiebehörde IAEA darüber informiert, dass im Land eine weitere Anlage zur Urananreicherung gebaut wird. Bislang war nur die Urananreicherungsanlage in Natans bekannt. [...mehr]