Nachrichten
Noows / UN
Wahlen
Die Vorbereitung zu den Wahlen in Birma sind von UN-Generalseketär Ban Ki Moon scharf kritisiert worden. Die Militärjunta hatte vergangene Woche fünf Gesetze für das neue Wahlrecht verabschiedetet, die nun nach und nach bekannt werden. Sie schliessen unter anderem die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Ky von den Wahlen aus. [...mehr]
UN
Die Wirtschafts- und Finanzkrise traf diejenigen am härtesten, die sich am wenigstens wehren konnten. In Afrika sollen nach Angaben der Vereinten Nationen 50.000 Neugeborene gestorben sein, weil sie aufgrund der weltweiten Krise weder mit Medizin noch mit Nahrung ausreichend versorgt werden konnten. [...mehr]
Iran
Der Sprecher des iranischen Aussenministeriums bezeichnete die Vorwürfe, der Iran plane den Bau von Atomwaffen, als absurd. Die Weltmächte bräuchten sich keine Sorgen machen, denn die "nuklearen Aktivitäten" des Iran würden von der Internationalen Atomenergiebehörde genau überwacht. [...mehr]
UN starten grössten Spendenaufruf ihrer Geschichte
Haiti
US-Ex-Präsident Bill Clinton hat als Sonderbeauftragter der Vereinten Nationen für Haiti den grössten Spendenaufruf in der Geschichte der Vereinten Nationen für den durch das Erdbeben vom Januar stark zerstörten Karaibikstaat gestartet. Bis Ende 2010 sollen 1,44 Milliarden Dollar zusammenkommen. [...mehr]
Iran
Eine von den USA initiierte Resolution der Vereinten Nationen gegen den Iran wegen des umstrittenen Atomprogrammes wird nach Einschätzung von Experten höchstwahrscheinlich am Widerstand Chinas scheitern. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse der renommierten Denkfabrik International Crisis Group. [...mehr]
UN: Zusammenhang zwischen Drogenanbau und Aufstand
Afghanistan
Der grösste Drogenproduzent ist und bleibt voraussichtlich Afghanistan. Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Anbauflächen für den Schlafmohn, aus dem Opium hergestellt wird, nicht mehr kleiner werden. Die Taliban finanzieren sich zum Teil über den Verkauf der Drogen. [...mehr]
Schätzung
Die Regierung von Haiti geht jüngsten Schätzungen zufolge mehr als drei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben von 200 000 Todesopfern aus. Dies gab der Premierminister des Karibikstaates, Jean-Max Bellerive, in Port-au-Prince bekannt. [...mehr]
Hamas legt eigenen Bericht vor
Gaza-Krieg
Die Führung der palästinensischen Hamas bestreitet in ihrem Bericht zum Gaza-Krieg, Kriegsverbrechen begangen zu haben. Human Rights Watch kritisierte die Hamas, sie wolle sich mit dem Bericht an die UN reinwaschen. Die Hamas behauptet darin, sie habe nie israelische Zivilisten treffen wollen. [...mehr]
Erdbeben
Mehr als zwei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben auf der Karibikinsel Haiti, bei dem womöglich mehr als 150 000 Menschen ums Leben gekommen sind, ist es nun "traurige Gewissheit", dass auch vier Deutsche unter den Todesopfern sind. [...mehr]
Provokation
Nordkorea hat auch am Donnerstag seinen Beschuss in Richtung Südkorea fortgesetzt. Wie der südkoreanische Generalstab bekannt gab, seien von der Westküste des nördlichen Nachbarn aus über dem Gelben Meer eine Serie von Artelleriegeschossen abgegeben worden. [...mehr]

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