Nachrichten
Noows / Schiffsunglück
Die Schiffsglocke der vor zwei Monaten vor der italienischen Insel Giglio gesunkenen "Costa Concordia" ist angeblich spurlos verschwunden. Dies berichtete am Donnerstag die BBC. Nun soll eine Untersuchung des mysteriösen Verschwindens den Verbleib der Schiffsglocke des Unglückskreuzfahrtschiffs klären. [...mehr]
Athen
Nahe der Hauptstadt Athen ist in Griechenland ein Kleintanker vor der Küste der griechischen Hafenstadt Elefsina gesunken. Das Unglück forderte ein Menschenleben. [...mehr]
Nach drei Tagen ohne Strom an Bord sind die Passagiere der "Costa Allegra" sicher auf der Seychellen hauptinsel Mahé angekommen. Nach einem Brand im Maschinenraum am Montag war das Kreuzfahrtschiff manövierunfähig im Indischen Ozean getrieben. Drei Schiffe schleppten die "Costa Allegra" in den Hafen der Seychellen Insel. [...mehr]
Die italienischen Reederei Costa Crociere, die nach dem Unglück der "Costa Concordia" im Januar gar nicht mehr aus den Schlagzeilen herauskommt, hat nun Mitarbeiter zum manövierunfähigen Kreuzfahrtschiff "Costa Allegra" und auf die Seychellen entsandt, wo die Passagiere am Donnerstag ankommen sollen. [...mehr]
Das Kreuzfahrtschiff "Costa Allegra", das der selben Betreibergesellschaft gehört wie die im Januar vor der italienischen Küste havarierte "Costa Concordia", musste von einem Fischtrawler zu einer Insel geschleppt werden. Nach einem Brand an Bord war das Schiff manövrierunfähig im Indischen Ozean umher getrieben. [...mehr]
Am Mittwoch wurden auf dem am 13. Januar havarierten italienischen Kreuzfahrtschiff vier weitere Leichen entdeckt. Zuletzt galten noch 15 der insgesamt 4229 Passagiere und Besatzungsmitglieder der "Costa Concordia" als vermisst. [...mehr]
Aus noch unbekannten Gründen sank die Fähre "Rabaul Queen" am frühen Morgen im Pazifik vor Papua-Neuguinea. Bislang konnten 238 Menschen der vermutlich ungefähr 350 Passagiere gerettet werden. Der Seenot-Rettungsdienst von Papua-Neuguinea verspricht: "Wir werden nicht ruhen, bis alle gefunden sind." [...mehr]
Am Donnerstag musste die Suche nach Vermissten im Wrack der vor einer Woche havarierten "Costa Concorida" vorübergehend unterbrochen werden. Das auf Grund gelaufene Kreuzfahrtschiff hatte sich zu stark bewegt und damit den Einsatz der Taucher und Rettungsmannschaften gefährdet. Am Samstag wird die Suche nach den 21 Vermissten fortgesetzt. [...mehr]
Der Kapitän des havarierten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" soll unter Hausarrest gestellt werden. Diesen Beschluss fasste eine zuständige Richterin am Dienstag nach einer dreistündigen Anhörung des 52 Jahre alten Kapitäns, berichteten die italienischen Medien am Abend. Angeblich bestehe Fluchtgefahr. [...mehr]
Die Zahl der Todesopfer des havarierten Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa auf sechs gestiegen. Nun scheint es als wäre die Ursache des Unglücks ein schweres Fehlverhalten von Seiten des Kapitäns. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. [...mehr]

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