Noows / Forschung
Ein europäisches Wissenschaftlerteam um Mumienforscher Albert Zink von der Europäischen Akademie Bozen hat pikante Details aus dem Familienleben des altägyptischen Pharaos Tutanchamun ans Licht gebracht. Gentests weisen darauf hin, dass die Eltern des Herrschers Geschwister waren. [...mehr]
Forscher haben eine Antwort auf die Frage gefunden, warum Frauen in der Schwangerschaft seltener an Migräne leiden als sonst. Bei zwei Drittel der Schwangeren scheint sich die Gehirnaktivität so zu verändern, dass die Fähigkeit wiederhergestellt wird unwichtige Geräusche auszublenden. [...mehr]
Quantenphysik
US-Forscher haben durch einen Nährstoff-Cocktail Nervenzellen zur Ausbildung neuer Verbindungen angeregt. Die Entdeckung könnte dem massiven Gedächtnisverlust einer beginnenden Alzheimer-Erkrankung entgegenwirken. [...mehr]
Depressionen können bei Jugendlichen durch Schlafmangel ausgelöst werden. Nach einem Bericht von "Welt Online" ging aus einer Studie der New Yorker Columbia-Universität hervor, dass zu wenig Schlaf bei Jugendlichen zu Depressionen und Selbstmordgedanken führen kann. [...mehr]
Forscher der Universität Greifswald und des DRK-Blutspendendienstes in Hagen haben nach eigenen Angaben die Ursache für die häufigtse tödliche Komplikation bei Bluttransfusionen gefunden. Die Mediziner entdeckten die Bedeutung eines Blutgruppenproteins für die tödliche Bluttransfusionsreaktion. [...mehr]
Der heutige Bildungsgipfel in Berlin versammelt Ministerpräsidenten der Bundesländer und die Bundeskanzlerin Angela Merkel an einen Tisch, um über höhere Ausgaben für Bildung und Forschung zu beraten. [...mehr]
Japan geht erneut auf Walfang. Trotz der Proteste von Umweltschützern ist eine japanische Walfangflotte am Donnerstag in die Antarktis aufgebrochen. Als Begründung dient Japan eine Sonderbestimmung des 1986 verhängten Walfangmoratoriums, die die Jagd der Meeressäuger zu "Forschungszwecken" rechtfertigt. [...mehr]
Wie die medizinische Forschung jetzt bestätigt hat, kann Hautkrebs dank verbesserter Technik früher erkannt und behandelt werden. Die Heilungschancen für Betroffene sehen dann besonders gut aus. [...mehr]
Bei einer Frau aus Kamerun ist eine neue Form des HI-Virus entdeckt worden, die wahrscheinlich von Gorillas stammt, wie Wissenschaftler von der Universität Rouen im vorab veröffentlichten Fachmagazin "Nature Medicine" berichten. [...mehr]








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