Noows / China
Der chinesische Wirtschaftsboom verliert trotz immer neuer Rekorde stetig an Fahrt. Inzwischen erwägt mehr als jedes fünfte europäische Unternehmen, die aufsteigende Industrienation zu verlassen. Marktbarrieren, behördliche Zwänge und der Kostendruck belasten das Geschäft.
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Bei sintflutartigen Regenfällen und Hagelschauer sind am Freitagabend im Nordwesten Chinas 37 Menschen ums Leben gekommen. 19 Menschen wurden am Samstag in der bergigen Region in der Provinz Gansu noch vermisst. [...mehr]
Die chinesische Regierung hat angekündigt, einer möglichen Ausreise des blinden Bürgerrechtlers Chen Guangcheng nicht im Wege zu stehen. Wie das Außenministerium am Freitag mitteilte, könne er einen Antrag zum Auslandsaufenthalt für ein Studium stellen.
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Am Mittwoch hat der chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng die US-Botschaft in Peking verlassen. Der 40-Jährge sei in einer "medizinischen Einrichtung in Peking eingetroffen, wo er medizinisch behandelt und wieder mit seiner Familie vereint wird". [...mehr]
Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Militärausgaben erstmals seit über zehn Jahren nicht merklich gestiegen. Die Verteilung ist jedoch eine andere geworden. Während sich der Westen in Zurückhaltung übt, investieren Russland und China kräftig. [...mehr]
Für das laufende Jahr rechnet die Weltbank nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 8,2 Prozent in China. Die negative Tendenz werde sich schrittweise fortsetzen. Für das kommende Jahr erwartet die Weltbank aber wieder 8,6 Prozent.
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Die internationale Besorgnis um den geplanten Raketenstart in Nordkorea nimmt weiter zu. Nach den USA äußerten sich am Dienstag auch China und Russland besorgt über den Plan des kommunistischen Landes, einen Satelliten ins All zu schießen. [...mehr]
Der Ruf als Exportweltmeister ist Geschichte. Nachdem China bereits 2009 weltweit die meisten Exporte verbuchen konnte, schiebt sich laut Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) nun auch die USA vor Deutschland. [...mehr]
Der Streit um die chinesischen Rechte an dem Markennamen iPad hat sich verschärft. In knapp 20 Provinzen und Metropolen wie Peking und Shanghai haben städtische Gewerbeämter mit Ermittlungen begonnen.
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In Südwestchina hat sich ein junger tibetischer Mönch aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über die Tibeter selbst angezündet. Die Selbstverbrennung des Mönchs geschah nur einen Tag vor dem Zusammentreffen des US-Präsidenten Barack Obama mit dem chinesischen Vizepräsidenten Xi Jinping. [...mehr]
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