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Stilldemenz hat mit Schlafmangel zu tun

25. Februar 2019 • Familie & Freizeit

Hamburg – Wenn frischgebackene Mamas in der Babyzeit verpeilt wirken, hat das nicht wirklich etwas mit Demenz zu tun. Die sogenannte Stilldemenz ist allerdings keine Einbildung, sie hat etwas mit Schlafmangel zu tun, beruhigt die Zeitschrift «Eltern» (Ausgabe 03/2019).

Mangel an Schlaf hemme bei jedem Menschen die Gedächtnisleistung, auch bei Papas und Fläschchen-Eltern. Das Gute: Die Stilldemenz verschwindet auch wieder und damit auch die Vergesslichkeit. Anders als bei echter Demenz.

Fotocredits: Patrick Pleul
(dpa/tmn)

(dpa)

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