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Tabellarischer Lebenslauf

Neben dem Anschreiben, das die Bewerbung formuliert und in der man die Eignung für die Stelle bekundet, ist ein tabellarischer Lebenslauf für jede Bewerbung zwingend notwendig. Hier werden die einzelnen Stationen des schulischen und beruflichen Werdegangs vermerkt, sowie die zur angestrebten Position nötigen Fähigkeiten aufgelistet.
Wie bereits im Anschreiben sollte auch im Lebenslauf auf graphische Spielereien, wie Bilder (abgesehen vom Passfoto, das sich vorzugsweise in der oberen rechten Ecke befindet – man vermeidet im Allgemeinen Büroklammern und klebt es lieber sauber auf oder kopiert es gleich am Computer an die richtige Stelle) und schnörkelige Schriftarten, verzichtet werden. Ein längs oder quer gezogener Trennstrich zwischen der Überschrift und dem Textkörper oder zwischen der linken und der rechten Seite kann jedoch das Layout der möglichst auf einer DIN A4 Seite gehaltenen Liste auflockern und sogar der Lesbarkeit dienlich sein.

Neben dem vollständigen Namen, der Adresse, Telefonnummern, der E-Mailadresse und dem Geburtsdatum dürfen der schulische Werdegang, Aus- und Weiterbildungen, Studiengänge und Arbeitsstellen nicht fehlen. Schulen, Ausbildungsstätten und ehemalige Arbeitgeber können, so es der Platz hergibt, auch mit den jeweiligen Adressen versehen werden. Gelernte Fähigkeiten und Kenntnisse, sowie weitere wichtige Merkmale werden darunter ebenfalls in tabellarischer Form vermerkt, wobei nur jene erwähnt werden sollten, die beim neuen Arbeitgeber gebraucht werden. Zu viele unwesentliche Informationen können das Bild, das man gerne hinterlassen möchte, verwässern und auch negativ wirken, da es so scheinen könnte, als könne man nicht wichtiges von unwichtigem trennen.

Auch wenn der Schwerpunkt des Lebenslaufes auf einer Aufstellung basiert, die auf direktem Wege zur erhofften Stelle führt, sollte darauf geachtet werden, dass keine Lücken in der Vita entstehen. Ansonsten läuft man Gefahr, so zu wirken, als ob man etwas verheimlichen wollte oder einfach untätig war – gegen die Information, dass man zu einer Zeit arbeitsuchend war, ist hingegen nichts auszusetzen.

Am Ende des Lebenslaufes wird noch das jeweilige Datum eingetragen und die Unterschrift sollte nicht vergessen werden. Mit diesem Dokument, das man im eigenen Interesse ständig aktuell halten sollte, kann sich der neue Arbeitgeber einen konkreten Eindruck des Werdegangs machen und gezielter die Eignung des Bewerbers einschätzen. Die korrekte Präsentationsweise erhöht so unmittelbar die Chancen auf die Stelle. (riw)
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Ein Kommentar
  1. nyz schreibt:
    2. Juni 2009, 17:27 Uhr

    Hallo,
    ich möchte einen beispiel Bewerbung und ein tabellarischer Lebenslauf.Vielen Dank!
    Mit freundlichen Grüßen,

    Nyz

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Tabellarischer Lebenslauf
Neben dem Anschreiben, das die Bewerbung formuliert und in der man die Eignung für die Stelle bekundet, ist ein tabellarischer Lebenslauf für jede Bewerbung zwingend notwendig. Hier werden die einzelnen Stationen des schulischen und beruflichen Werdegangs vermerkt, sowie die zur angestrebten Position nötigen Fähigkeiten aufgelistet.
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