In „Spore Islands“ baut man sich seine Kreatur und beobachtet, wie sie sich weiterentwickelt. Im sozialen Netzwerk Facebook kann man sich auch die Monster seiner Freunde ansehen und sein eigenes mit deren virtuellen Haustieren in den Ring schicken. Eine Runde dauert 150 Sekunden und wird garantiert nicht langweilig, auch wenn man im Prinzip nur zusieht, wie die Tiere fressen und sich gegenseitig angreifen. Die Erfahrungspunkte, die am Ende vergeben werden, können in neue Attribute investiert werden.
Spore Islands ist ein Strategiespiel auf dem Facebook-Profil
Bei „Spore Islands“, dem Vertreter des EA Franchises bei Facebook, designt man zu allererst sein eigenes, kleines Monster. Ein Körper, Beine, ein Maul und Augen, die verschiedenen Farben – all dies kann man einstellen, bis die Kreatur den eigenen Vorstellungen genügt. Als nächstes entlässt man es in die freie Wildbahn einer von mehreren Inseln, die man sich aussuchen kann.
Hier nun läuft es herum und frisst, je nach der Kategorie „Herbivor“ oder „Carnivor“, Pflanzen oder andere Monster. Je besser es sich schlägt, um so mehr Evolutionspunkte bekommt man und kann mit diesen seine Kreatur upgraden. Falls dem Spieler das zu langwierig wird, können die Punkte auch gekauft werden.
Facebook entdeckt mit dem Evolutionsspiel neue Möglichkeiten
Rein grafisch ist „Spore Islands“ eher simpel gehalten: Die Monster selbst sind niedlich animiert, können aber eher in der Vorschau richtig gesehen werden, die Inseln selbst sehen aus, wie Musterhintergründe aus dem Gameboy Advance. Das aber hindert das Spiel nicht daran, viele Stunden Spaß beim basteln der Kreaturen, Aufbau ihrer Fähigkeiten und dem Zusehen bei ihren Aktivitäten zu versprechen.
Noch wichtiger mag sein, dass sich das neueste Produkt aus der „Spore“-Reihe als erstes traut, neue Wege einzuschlagen und das Social Network Facebook für sich zu entdecken. Die App kann einfach in das Facebook-Profil installiert werden, sobald man sich angemeldet hat. (riw)

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