In „Remember Me“ spielt Robert Pattinson den jungen Tyler Roth, der nach dem Selbstmord seines Bruders seinen Antrieb verloren und sich selbst aufgegeben hat. Mit seinem Vater verbindet ihn eine Beziehung, die schon fast als Hass-Liebe bezeichnet werden könnte. Als er wieder einmal in Schwierigkeiten kommt, wird er von dem Polizisten Neil Craig aufgegriffen, mit dessen Tochter der rebellische Tyler einige Kurse an der Uni teilt.
Remember Me: rebellische Liebesgeschichte
![]() | ||
| Remember Me mit Robert Pattinson | ||
| Quelle: |
Neben Teenie-Schwarm Robert Pattinson geben sich auch altgediente Schauspieler wie Pierce Brosnan, Chris Cooper und Martha Plimpton die Ehre. Doch gerade das Mitwirken des „Twilight“-Idols macht den Film vor allem für die Fangemeinde interessant: Schon lange, bevor „Remember Me“ auf die Leinwände kommt, schossen Internetseiten über das Drama wie Pilze aus dem Boden. Wobei die Auseinandersetzung mit dem Inhalt weit hinter den Erörterungen des Aussehens des Hauptdarstellers zurücktritt.
Robert Pattinson einmal nicht als Edward im Liebesdrama
Dabei würde man gut daran tun, den idealisierten Vampir Edward aus seiner Betrachtung des Films aus der Hand des fähigen Regisseurs Allen Coulter herauszulassen. Coulter war schon für etliche Episoden der kontroversen TV-Serien „Sopranos“ und „Sex and the City“ verantwortlich und inszenierte Adrien Brody und Ben Affleck in „Die Hollywood-Verschwörung“.
„Remember Me“ wird im Vorfeld gerne mit anderen klassischen Filmen, die ein Netz aus Liebe, Depression und Rebellion weben, verglichen. So wird des öfteren „Love Story“ erwähnt und die James-Dean-Filme „Jenseits von Eden“ und „Giganten“ herangezogen.
Am 25. März 2010 kann man sich in den Kinos ein Bild über die Vergleiche, den Regisseur und die Schauspieler machen, wenn der Film in Deutschland startet. (riw)

Drucken
Versenden

mehr Schlagzeilen
Kommentar schreiben