Bei der deutsche Lufthansa geht der Sparkurs weiter. Die Buchungen für die lukrative First und Business Class und auch die Erlöse auf der Langstrecke haben sich zwar zusehends erholt, dennoch konnte die Lufthansa trotz eines guten zweiten Quartals das Ergebnis früherer Jahre nicht wieder erreichen.
Deutschlands grösste Fluggesellschaft steckt auch nach sechs Monaten noch immer mit 104 Millionen Euro in den roten Zahlen. Das hatte die Lufthansa bereits am Mittwochabend bekanntgegeben.
Der Verlust wird auch die defizitären neuen Töchter British Midland (BMI) und Austrian Airlines (AUA) zurückgeführt. Allerdings hat das Unternehmen für das eigene Passagiergeschäft und auch für ihre Töchter bereits umfangreiche Sparprogramme eingeleitet.
(NCA / dpa)

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