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So bastelt man einen Krabbelsack für lange Winternachmittage

14. Dezember 2018 • Familie & Freizeit

Erlangen – Lange Winternachmittage mit dem Enkelkind lassen sich nicht nur mit gekauften Spielen füllen. Mancher Zeitvertreib ist auch ruckzuck selbst hergestellt, sagt Bloggerin
Anne Link, selbst Oma eines Enkelsohns.

Sie schlägt vor, einen einfachen Krabbelsack zusammenzustellen. Dafür einfach ein Säckchen oder eine Plastiktüte, die nicht durchsichtig ist, mit Dingen befüllen, die man im Haushalt hat. Wichtig: Das Enkelkind muss die Dinge kennen und benennen können. Außerdem dürfen sie nicht spitz oder scharf sein.

Das Kind greift nun in den Sack und nimmt einen Gegenstand in die Hände. Es befühlt ihn so lange, bis es ihn benennen kann. Nun zieht es den Gegenstand heraus und schaut, ob es Recht hatte. Lag es richtig, darf es den Gegenstand herausnehmen. Lag es falsch, kommt er zurück in den Sack. Als nächstes sind Oma oder Opa an der Reihe. Am Ende kann man zählen, wie viele Gegenstände man nur durch Befühlen erkannt hat.

Fotocredits: Marc Tirl
(dpa/tmn)

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