Neben den gewohnten Teilnehmern der Konferenz wird dieses Jahr auch China sein Debut geben. Der chinesische Aussenminister Yang Jiechi wird bereits heute vor den internationalen Abgesandten sprechen.
Münchner Sicherheitskonferenz: Iran und Afghanistan im Fokus
Thematisch wird die Konferenz um zwei Schwerpunkte kreisen: Die undurchdringliche iranische Atompolitik sowie die schwierige Sicherheitslage in Afghanistan. Der afghanische Präsident Hamid Karsei wird deshalb ebenfalls erwartet. Konferenzleiter Wolfgang Ischinger sieht ausserdem die NATO sowie Chinas Menschenrechtspolitik als Dreh- und Angelpunkte der Debatte.
Treffen von hohem Rang
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz werden mehr als 300 Gäster erwartet, darunter der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle (FDP), sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow und der Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, Jim Jones. Rund 3.700 Polizisten werden die Konferenz absichern, die im Hotel Bayrischer Hof tagt.
(hkn / dpa / ddp)

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