
Sicherheitskonferenz: China und Afghanistan zu Gast
Quelle: ddp / Joerg Koch
Münchner Sicherheitskonferenz: Polizei rechnet mit Protesten
Ischinger erwartet von der Auftaktrede des chinesischen Chefdiplomaten "eine Darstellung der grundsätzlichen Ziele chinesischer Aussenpolitik". Die Teilnahme Chinas wertet Ischinger als ein Zeichen für die Bereitschaft Chinas, sich künftig stärker aktiv in internationalen Fragen zu engagieren. Neben China wird auch Afghanistan auf der Tagesordnung stehen. Der afghanische Präsident Hamid Karsai wird morgen ebenfalls in der bayerischen Landeshauptstadt erwartet. Insgesamt werden rund 3700 Polizisten im einsatz sein, um die prominenten Gäste zu schützen. Für den Samstag wurden Gegendemonstrationen angekündigt. Demo-Mitorganisator Christian Schreer hält die Konferenz für eine "Propaganda-Veranstaltung für den Afghanistan-Krieg".
(fgr / ddp)

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