Der psychisch schwer kranke Mann erstach seine Frau mit mehr als 100 Stichen. Da er wegen seiner Krankheit nicht zurechnungsfähig sei, hat das Gericht die Einweisung in eine geschlossene Anstalt angeordnet.
Das Paar hatte Drogenprobleme
Der 24-jährige Informatiker konnte aufgrund seiner Krankheit nicht wegen Totschlags verurteilt werden. In der Anstalt wird der Mann nun längerfristig therapiert werden. Nach der Tat ließ der Mann seine 31-jährige Ehefrau verbluten, das ungeborene Kind starb im Mutterleib. Die Frau hinterließ zwei Kinder im Alter von sieben und vier Jahren, die ihr jedoch schon damals weggenommen wurden. Nach Aussagen von Nachbarn hatte das Paar schwere Drogenprobleme, wie die B.Z. im Juni berichtete.
(nas / dpa)

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