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Rückschritte sind bei neuen Zielen erlaubt

15. Januar 2018 • Familie & Freizeit

Hamburg – Veränderungen kosten Mühe und Kraft. Nach Erkenntnissen der Hirnforschung muss man Dinge 60- bis 100-mal wiederholen, bis das Gehirn Handlungen als vertraut empfindet. Deshalb sollte man nicht vorschnell aufgeben.

Außerdem müssen Ziele präzise definiert werden, zum Beispiel: jede Woche zwei Stunden ehrenamtlich arbeiten. Oder: im ersten Quartal drei Wochenenden für Weiterbildungen blocken, heißt es in der Zeitschrift «Emotion» (Ausgabe 02/2018).

Völlig klar dabei: Rückschritte sind normal und gehören zu einem Veränderungsprozess dazu. Um Strategien zu finden, die zu einem passen, lohnt es, sich das anzuschauen, was einem schon gut gelingt: Wieso schafft man es ohne Mühe, zweimal die Woche zum Pilates-Training zu gehen? Vielleicht, weil man sich immer mit einer Freundin verabredet. Solche Tricks lassen sich dann auch auf andere Bereiche übertragen.

Fotocredits: Arno Burgi
(dpa/tmn)

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