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23. März 2010, 14:25 Uhr
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Pokerturnier

Pokerraub: Täter teilten Beute ungleich auf

Einem Zeitungsbericht zufolge ist die Beute nach dem spektakulären Pokerraub vom 6. März von den Tätern ungleich aufgeteilt worden. Die fünf Verdächtigen hatten Deutschlands grössten Pokerturnier im Berliner Luxushotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz überfallen und dabei 242 000 Euro erbeutet.
Wie der "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe) berichtet, ist ein Teil der Beute nun von der Polizei sicher gestellt worden. Demnach haben Einsatzkräfte in der Nacht zum Dienstag eine Garage in Berlin gestürmt, in der die Pokerräuber ihre Beute nach dem Überfall aufgeteilt haben sollen. Einen Betrag von 4000 Euro habe zudem einer der mutmasslichen Täter bereits zurückgegeben, wie die Zeitung unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtet.

Der Kopf der Pokerräuber behielt den Grossteil der Beute ein

Laut Staatsanwaltschaft soll die Beute sehr ungleich aufgeteilt worden sein. Während dem am Samstag in Haft genommenen Deutsch-Türken Mustafa U. lediglich 5000 Euro überlassen wurden, hätten seine bei dem Raubüberfall stärker exponierten Mittäter bis zu 45 000 Euro erhalten. Den Grossteil der Beute von vermutlich knapp 100 000 Euro habe der zuletzt verhaftete 28-Jährige Kopf der Pokerräuber einbehalten. Die Ermittler gehen davon aus, dass er mit dem Geld mögliche Tipp- und Auftraggeber entlohnen muss. (sch / ddp)
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Einem Zeitungsbericht zufolge ist die Beute nach dem spektakulären Pokerraub vom 6. März von den Tätern ungleich aufgeteilt worden. Die fünf Verdächtigen hatten Deutschlands grössten Pokerturnier im Berliner Luxushotel Grand Hyatt am Potsdamer Platz überfallen und dabei 242 000 Euro erbeutet.
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