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Rio de Janeiro: Zahl der Todesopfer nach Häusereinsturz steigt auf 14

28. Januar 2012 • Panorama

In Rio de Janeiro ist die Zahl nach dem Einsturz von drei Häusern im Zentrum der brasilianischen Hauptstadt auf bislang 14 Todesopfer gestiegen. Rettungskräfte fanden die Toten unter den Geröll- und Schuttmassen geborgen.
Bisher sind die Behörden davon ausgegangen, dass sie noch nach etwa 20 Menschen suchen müssen. Der Einsatzleiter der Feuerwehr, Sérgio Simões, erklärte, dass es kaum noch Hoffnung gibt, Überlebende unter den Trümmern zu finden.

Noch ist unklar, wie lange nach Vermissten gesucht wird

Bisher gibt es keine konkreten Angaben darüber, wie lange noch nach Vermissten gesucht wird. Bei den Arbeiten waren 100 Feuerwehrleute und mehrere Bagger im Einsatz. Rios Bürgermeister Eduardo Paes erklärte, dass bis Freitag gewaltige Mengen an Schutt und Geröll weggetragen wurden.

Die Häuser waren am Mittwoch in sich zusammengesackt

Am Mittwochabend (Ortszeit) waren die Häuser, darunter eines mit 20 Stockwerken, eingestürzt. Das Unglück wurde möglicherweise von Baumängeln oder wegen illegaler Bauarbeiten in einem der Gebäude verursacht. Der Einsturzort befindet sich in unmittelbarer Nähe des Theatro Municipal und ist etwa zehn Kilometer vom Copacabana-Strand entfernt.

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