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6. Januar 2010, 11:00 Uhr
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Sicherheitsgipfel

Obama: Scharfe Kritik an Geheimdiensten

US-Präsident Barack Obama hat nach seinem Treffen mit hochrangigen Geheimdienstmitarbeitern und Sicherheitsberatern im Weissen Haus scharfe Kritik an den amerikanischen Sicherheitsorganen geübt. Die Geheimdienste hätten "auf höchst desaströse Weise versagt" sagte Obama in Washington.
US-Präsident Barack Obama will nach dem gescheiterten Anschlag von Detroit Stärke zeigen und mögliche Sicherheitslücken bei den amerikanischen Geheimdiensten schliessen. Dazu gehört auch die deutliche Kritik, die er nach seinem Sicherheitsgipfel mit führenden Geheimdienstmitarbeitern im Weissen Haus äusserte. Die "deutlichen Warnsignale" die es im Vorfeld des versuchten Anschlages gegeben habe, seien missachtet , entscheidende Informationen innerhalb des Sicherheitsapparates nicht weitergeleitet worden.

Obama: Zusammenarbeit der Geheimdienste verbessern

Ursache für die Sicherheitspanne war Obama zufolge ein Zusammenspiel aus "menschlichen Fehlern und Systemfehlern". Es komme nun vor allem darauf an, die Zusammenarbeit der einzelnen Teile des amerikanischen Sicherheitsapparates zu verbessern. (fgr / dpa)
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