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12. November 2009, 12:09 Uhr
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Misstrauen

Nach Seegefecht: Nordkorea vermutet Komplott

Nach dem kurzen Seegefecht zwischen Nord- und Südkorea im Gelben Meer am Dienstag ist das Misstrauen auf beiden Seiten gross. Die nordkoreanische Führung hat dem Militär des südlichen Nachbarn nun vorgeworfen, ein Komplott geplant zu haben.
Am Dienstag war ein Schiff der nordkoreanischen Marine in Gewässer eingedrungen, die von Südkorea als "Pufferzone" im Grenzgebiet zwischen beiden Staaten betrachtet werden. Die südkoreanische Marine hatte das Schiff daraufhin unter Beschuss genommen.

Nordkorea: Vorwürfe gegen Südkoreas Militär

Beide Staaten hatten daraufhin ihre Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt und entlang der Seegrenze verstärkt patrouilliert. Nordkorea wirft dem südkoreanischen Militär nun vor, den Vorfall bewusst herbeigeführt zu haben, um den Annäherungsprozess zwischen beiden Staaten zu stören.  (fgr / dpa)
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Nach dem kurzen Seegefecht zwischen Nord- und Südkorea im Gelben Meer am Dienstag ist das Misstrauen auf beiden Seiten gross. Die nordkoreanische Führung hat dem Militär des südlichen Nachbarn nun vorgeworfen, ein Komplott geplant zu haben.
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