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6. April 2009, 14:48 Uhr
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Tokio / Japan

Mit Konjunkturspritze in Rekordhöhe gegen Rezession

Japan will mit einer Konjunkturspritze in Rekordhöhe der schwersten Rezession der Nachkriegszeit entgegentreten. 10 Billionen Yen (74 Milliarden Euro) sollen der Wirtschaft des Landes wieder auf die Beine helfen.
Für Japan hat die Weltwirtschaftskrise besonders starke Folgen gehabt. Die zweitgrösste Volkswirtschaft ist sehr stark vom Export abhängig. Im Zuge beispielloser Exporteinbrüche war es sogar zu Schliessungen ganzer Fabriken und zum Verlust zigtausender Arbeitsplätze gekommen.

Japan ist stark abhängig vom Exportgeschäft

Die OECD rechnet für Japan 2009 mit einem Einbruch der Wirtschaft um 6,6 Prozent. Die japanische Regierung hatte bereits im Vorfeld Konjunkturpakete in einer Gesamthöhe von 75 Billionen Yen verabschiedet. Für das aktuelle Konjunkturpaket über 10 Billionen Yen wird der Abschluss für Freitag erwartet.

Die Ausgaben sind als "haushaltswirksam" geplant und werden wohl als Nachtrag zum Haushalt 2009 finanziert. (svp / dpa)
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Japan will mit einer Konjunkturspritze in Rekordhöhe der schwersten Rezession der Nachkriegszeit entgegentreten. 10 Billionen Yen (74 Milliarden Euro) sollen der Wirtschaft des Landes wieder auf die Beine helfen.
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