Der 44-jährige frühere Lehrer hatte vom Obersten Gericht in Hiroshima das höchstmögliche Strafmass für begrenzte Haftstrafen erhalten. Der Anklage zufolge hatte der Japaner in einem Zeitraum zwischen 2001 und 2006 die Mädchen missbraucht.
Das hohe Strafmass begründete das Gericht damit, dass der Täter keine Reue gezeigt habe. Zudem habe er durch seine Tat das Vertrauen der Öffentlichkeit in den Lehrerberuf missbraucht.
(sch / dpa)

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