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9. November 2009, 10:28 Uhr
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Kapitalismus

Michael Moores neuer Film

In seinem neuen Film "Kapitalismus - Eine Liebesgeschichte" beleuchtet US-Regisseur Michael Moore den Kapitalismus. Wie bei seinen vorherigen, kritischen Filmen schuf Moore auch in seinem neuesten Werk eine Mischung aus Dokumentation und Satire.
Michael Moores neuer Film Kapitalismus
Michael Moores neuer Film Kapitalismus
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Zunächst gibt Moore in seinem Film über den Kaptialismus einen kurzen historischen Abriss über die heute dominierende Gesellschafts- und Wirtschaftsform. Der wesentliche Kern von Michael Moores Kritik am Kapitalismus, um den es im weiteren Verlauf des Films geht, besteht daraus, dass der "Faktor Mensch" vergessen werde, wenn man die Selbstregulierung von Angebot und Nachfrage und eine dem Handeln im Allgemeinen zugrunde liegende Fairness für möglich halte und diese als beste mögliche Gesellschaftsform betrachte.

Moores Auffassung von der Problematik des Kapitalismus

Der Mensch mit seiner Gier, mit illegalen Absprachen und das Streben nach immer höheren Renditen nämlich machten das System kaputt. Wie gewohnt nennt Moore auch in "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte, USA 2009) die seiner Meinung nach Schuldigen beim Namen, vor allem die beiden ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan und George W. Bush kommen dabei besonders schlecht weg, zumal letzterer in den Augen Moores für die weltweite Finanzkrise massgeblich verantwortlich sei. (sdf / dpa)
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In seinem neuen Film "Kapitalismus - Eine Liebesgeschichte" beleuchtet US-Regisseur Michael Moore den Kapitalismus. Wie bei seinen vorherigen, kritischen Filmen schuf Moore auch in seinem neuesten Werk eine Mischung aus Dokumentation und Satire.
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