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28. August 2009, 17:49 Uhr
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Ferrari

Luca Badoer Letzter beim zweiten Freien Training

Luca Badoer, italienischer Ersatzpilot bei Ferrari, landete beim zweiten Freien Training zum Grossen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps deutlich abgeschlagen auf dem letzten Platz. In den italienischen Medien wird bereits über mögliche Nachfolger spekuliert.
Ob Massa-Ersatzfahrer Luca Badoer bei Ferrari bleiben darf, zeigt der Grand Prix in Belgien am Sonntag.
Ob Massa-Ersatzfahrer Luca Badoer bei Ferrari bleiben darf, zeigt der Grand Prix in Belgien am Sonntag.
Quelle: ddp / SASCHA SCHUERMANN
Satte 2,010 Sekunden Rückstand wies Badoers beste Zeit im Vergleich zum Tagesbesten Lewis Hamilton auf. Auch seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen konnte der für den verunglückten Ferrari-Piloten Felipe Massa eingesprungene Luca Badoer nicht das Wasser reichen, obwohl er den Kurs in Spa-Francorchamps gut kennt.

Nach Informationen der italienischen "Gazzetta dello Sport" verzichtete er sogar auf zusätzliches Training im Simulator: "Darin wird mir schlecht", sagte er dem Blatt.

Das Rennen am Sonntag wird zeigen, ob Badoer bei Ferrari bleiben wird

Nach dem dritten Freien Training morgen wird sich beim Rennen am Sonntag auf der 7 Kilometer langen Strecke in den Ardennen zeigen, ob der 38-jährige Luca Badoer eine Zukunft bei Ferrari hat oder schon bald einer der von der "Gazzetta dello Sport" zitierten 21 möglichen Fahrer das Steuer von Badoer übernehmen wird. (sdf / dpa)
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