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1. November 2011, 12:40 Uhr
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Langanhaltendes Sodbrennen kann Speiseröhrenkrebs verursachen

Bei anhaltendem Sodbrennen ist ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Sodbrennen ist zwar oft harmlos und leicht mit üblichen Hausmitteln oder pharmazeutischen Präparaten zu bekämpfen, doch es gibt auch gefährliche Varianten.

Wenn die aufkommende Magensäure nur ab und an zu einem brennenden und unangenehmen Reiz in der Speiseröhre führt, ist es nicht gesundheitsschädlich. Der Verzicht auf fettige und scharfe Ernährung kann meist Abhilfe verschaffen. Auch zu viel Kaffee, schwarzer Tee und Wein sowie Zigaretten und Stress können Sodbrennen auslösen. Säurebindende und säurehemmende Medikamente helfen in diesen Fällen, so die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung (Gastro-Liga e.V.) in Wiesbaden.

Sodbrennen kann im schlimmsten Fall zu Speiseröhrenkrebs führen

Sobald die Beschwerden jedoch in regelmäßigen Abständen oder ununterbrochen mehr als 14 Tage auftreten, sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden. Die überschießende Magensäure kann nämlich zu Entzündungen der Speiseröhre und Geschwüren führen. Weiter ist bekannt, dass Sodbrennen zu der Entstehung von Speiseröhrenkrebs maßgeblich beiträgt.

Sodbrennen als Volkskrankheit

Säuerliches Aufstoßen und Sodbrennen sind weit verbreitet. Nach Angaben des Vereins leiden rund 30 Prozent der Deutschen an Sodbrennen. Zu den weniger bekannten Symptomen von Sodbrennen gehören Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen. Am effektivsten und schonendsten für den Körper ist eine säure-arme Ernahrung in Kombination mit Ausdauersport. (nas)
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Bei anhaltendem Sodbrennen ist ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Sodbrennen ist zwar oft harmlos und leicht mit üblichen Hausmitteln oder pharmazeutischen Präparaten zu bekämpfen, doch es gibt auch gefährliche Varianten.

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