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11. November 2009, 11:00 Uhr
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Nach Seegefecht

Korea: Lage bleibt angespannt

Einen Tag nach dem Seegefecht zwischen der süd- und der nordkoreanischen Marine entlang der Seegrenze im Gelben Meer bleibt die Lage weiter angespannt. Beide Staaten verstärkten die Patrouillien entlang der Westküste.
Wie ein Militärsprecher in Seoul mitteilte, seien die Streitkräfte Südkoreas in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt  worden. Man sei auf weitere Provokationen des nördlichen Nachbarn vorbereitet. Zu dem Vorfall war es gekommen, nachdem ein nordkoreanisches Patrouillenboot in die Pufferzone im Gelben Meer zwischen beiden Staaten eingedrungen war.

Koreanische Seegrenze: Misstrauen auf beiden Seiten

Bei dem kurzen Seegefecht wurde das nordkoreanische Schiff nach südkoreanischen Angaben schwer beschädigt. Südkoreas Präsident Lee Myung Bak befürchtete daraufhin Vergeltungsaktionen Nordkoreas. Zuletzt hatten sich die Seestreitkräfte beider Länder im Jahr 2002 ein Gefecht geliefert. (fgr / dpa)
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Einen Tag nach dem Seegefecht zwischen der süd- und der nordkoreanischen Marine entlang der Seegrenze im Gelben Meer bleibt die Lage weiter angespannt. Beide Staaten verstärkten die Patrouillien entlang der Westküste.
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