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11. März 2010, 11:08 Uhr
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Gesundheitsreform

Kopfpauschale: Söder sieht keine Perspektive

Im Landtag bekräftigte der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) seine ablehnende Haltung gegenüber der Kopfpauschale - das entscheidende Projekt des Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). Zu der beabsichtigten Begrenzung der Medikamentenpreise äusserte er sich positiv.
Kopfpauschale: Söder sieht keine Perspektive
Kopfpauschale: Söder sieht keine Perspektive
Quelle: ddp / Timm Schamberger.
Die sogenannte Kopfpauschale sei nach Ansicht des bayerischen Gesundheitsminister Söder weder finanzierbar noch solidarisch. Er sehe deshalb "kein Perspektive" für das Projekt, dem er im Bundesrat bereits gemeinsam mit CSU-Chef Horst Seehofer eine Absage androhte. Es verletze das "Solidaritätsempfinden", wenn finanziell Bessergestellte nichts abgeben würden, um den Schwächeren eine angemesse medizinische Versorgung zu ermöglichen.

Der Senkung von Arzneimittelkosten steht er positiv gegenüber und nahm den Bundesgesundheitsminister gegenüber der parteiinternen Kritik in Schutz: "Einmal macht er was Gutes, dann greift ihr ihn an", warf er den FDP-Landtagsabgeordneten vor. (hkn / ddp)
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Im Landtag bekräftigte der bayerische Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) seine ablehnende Haltung gegenüber der Kopfpauschale - das entscheidende Projekt des Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). Zu der beabsichtigten Begrenzung der Medikamentenpreise äusserte er sich positiv.
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