Südamerika
Kolumbianischer Präsident Vélez an Schweinegrippe erkrankt
Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe Vélez ist an der Schweinegrippe (H1N1) erkrankt. Nach seiner Rückkehr vom Südamerika-Gipfel UNASUR in Argentinien hatte Vélez über Kopfschmerzen und Fieber geklagt. Die anderen Gipfel-Teilnehmer wurden informiert.
Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe Velez ist an der der Schweinegrippe erkrankt.
Quelle: ddp / Michele Tantussi
Unter den Teilnehmern des
UNASUR-Gipfels, die laut kolumbianischem Präsidentenamt in Bogotá informiert wurden, seien die
Präsidenten der anderen elf UNASUR-Mitglieds-Staaten Bolivien, Ecuador, Peru, Argentinien, Brasilien, Uruguay, Paraguay, Venezuela, Chile, Guyana und Suriname.
Die Präsidenten wurden aufgefordert, auf die etwaigen Symptome der Schweinegrippe zu achten, um so potentielle Erkrankungen bereits möglichst schnell erkennen und damit auch behandeln zu können. Ob sich der Präsident der kolumbianischen Republik auf dem Gipfel mit dem H1N1-Virus infiziert hat, war zunächst unklar. Die Symptome hatten sich jedoch unmittelbar nach der Rückkehr vom Gipfel bei Präsident Vélez offenbart.
(sdf / dpa)
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