Trainer Ulli Wegner konnte mit seinem Schützling den 33. Sieg im 34. Profikampf feiern, während Hucks vier Jahre älterer Gegner im 40. Kampf zum sechsten Mal verlor.
Marco Huck setzte sich am Ende verdient durch
Von Beginn an konnte Huck in einem insgesamt schlagstarken Gefecht die klareren Treffer setzen und sah seinen Rivalen bereits in der ersten Runde am Boden. Doch der Argentinier konnte den Niederschlag scheinbar ungerührt wegstecken und blieb in der Folge vor allem in der Halbdistanz lange Zeit gefährlich. Mit Huck entscheid der druckvollere Boxer den Kampf dann am Ende aber verdient für sich.
Für Huck sollte das Duell mit Garay nur eine Durchgangsstation sein, denn der gebürtige Serbe will eine Vereinigungs-WM bestreiten und anschließend vielleicht ins Schwergewicht wechseln.
(NCA / dpa)

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