Gemeinsam mit seiner Frau Laeticia wirft Johnny Hallyday dem Promi-Arzt Stéphane Delajoux vor, bei seiner Bandscheibenoperation Ende November geschlampt zu haben. Der Mediziner verwehrt sich wiederum gegen die gegen ihn vorgebrachten Verdächtigungen. Der 66-Jährige hatte sich am Rande seiner Abschiedstournee "Tour 66" zunächst wegen Darmkrebs und dann an den Bandscheiben einer Operation unterzogen.
Hallyday war zur Heilung in ein künstliches Koma versetzt worden
Nach der zweiten Operation hatte sich eine lebensbedrohliche Entzündung entwickelt, zu deren Bekämpfung Hallyday für kurze Zeit ins künstliche Koma versetzt worden war. Aufgrund der post-operativen Komplikationen mussten mehr als 20 Konzerte ausfallen.
In Frankreich gilt Hallyday als der Inbegriff des rebellischen Rock'n'Rollers und hat schon jetzt den Status einer Legende. Der Musiker zählt unter anderem den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zu seinen treuen Fans. Aus Belgien stammend führt Hallyday seine Steuern in der Schweiz ab und wird in Frankreich von seinen Fans gefeiert.
(sch / dpa)

Keine Kommentare
Drucken
Versenden




mehr Schlagzeilen
Kommentar schreiben