Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, erklärte das am Donnerstag in Washington. Auch die Bundespolizei FBI und das Heimatschutzministerium hatten sich in einem Sicherheitsbulletin an örtliche Polizeistationen ähnlich geäußert.
Der Sender Fox News berichtet, dass es darin zugleich jedoch hieß, dass die Behörden weiterhin besorgt seien, Einzelpersonen aus der Terrorszene könnten den Jahrestag nutzen, um den Tod Bin Ladens zu rächen. Vor knapp einem Jahr war der Terroristenführer auf seinem Anwesen in Pakistan von einer US-Eliteeinheit entdeckt und erschossen worden.
Die USA behalten Al-Kaida im Aug
US-Präsident Barack Obama hat sich laut Carney am Donnerstag mit seinen Sicherheitsberatern getroffen, um die Bedrohungslage zu prüfen. Dazu hieß es, dass die USA die Al-Kaida im Auge behalten würden, denn sie habe weiter die Absicht, Angriffe in den USA durchzuführen, "möglicherweise aus Rache für den Tod Bin Ladens, aber nicht notwendigerweise an den Jahrestag gebunden".
Bericht von Fox News
(NCA / dpa)

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