Hauptgegenstand sei die Verlängerung des ISS-Vertrages bis zum Jahr 2020, melden russische Medien am Dienstag. Die ISS-Partner diskutieren des weiteren über die Erhöhung der wissenschaftlichen und ökonomischen Ausbeute bei der Nutzung der Station sowie generell über die weiteren Perspektiven der bemannten Raumfahrt.
ESA setzt große Hoffnung auf "Columbus"
Seit Februar 2008 ist das europäische Wissenschaftslabor "Columbus" an das Internationale Space Shuttle (ISS) angeschlossen. Experimente in den Bereichen Bio- und Materialwissenschaften, Physikalische Grundlagen, Extraterrestrik, Telekommunikation, Technologie und Robotik werden innerhalb aber auch ausserhalb des Labors durchgeführt.
In der Verlängerung des Koperationsvertrages bis mindestens 2020 sieht die Europäische Raumfahrt Agentur (ESA) eine große Chance für die nachhaltige Entwicklung der europäischen Raumfahrtforschung. Deutschland ist an 100 Projekten beteiligt. Davon sind bereits 37 durchgeführt worden, 16 sind derzeit im Gange.
(bpc / ddp)

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